Diatonische Triaden C-Dur
Akkorde & Arpeggios
Diatonik bezeichnet Musik, die sich strikt auf die Töne einer bestimmten Tonart beschränkt.
Diatonische Triaden entstehen, indem man Dreiklänge ausschließlich aus den Tönen dieser Tonleiter bildet, ohne Vorzeichen von außerhalb zu verwenden.
Dadurch ergeben sich innerhalb einer Tonart feste Akkordqualitäten und klare harmonische Funktionen (z. B. Tonika, Subdominante, Dominante).
| Stufe | Akkord | Töne (1–3–5) | Funktion |
|---|---|---|---|
| I | C | C–E–G | Tonika (T) |
| II | Dm | D–F–A | Subdominantparallele (Sp) |
| III | Em | E–G–B | Tonikaparallele (Tp) |
| IV | F | F–A–C | Subdominante (S) |
| V | G | G–B–D | Dominante (D) |
| VI | Am | A–C–E | Tonikaparallele (Tp) |
| VII | B° | B–D–F | Dominantparallele (Dp) |
- Umkehrungen entstehen, wenn bei einer Triade nicht der Grundton, sondern die Terz oder die Quinte im Bass liegt; sie sorgen für weichere Stimmführung und abwechslungsreichere Bassbewegungen, ohne die harmonische Funktion zu verändern.
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